In den letzten 200 Jahren hat die romantische, lebensfrohe Atmosphäre von Moselkern namhafte Künstler in ihren Bann gezogen:
Georg Schmitt (1821–1900) komponierte hier die Melodie zum berühmten Mosellied „Im weiten deutschen Lande …“ – ein „Top-Hit“ des Gründerzeitalters
Irmgard Keun (1905–1982), berühmte Romanautorin der „Goldenen Zwanziger“, verbrachte oft ihren Urlaub in der Moselkerner „Traube“
Friedrich Georg Jünger (1898–1977), Bruder von Ernst Jünger, inspirierte die Arbeit der „Fischer in Moselkern“ zu einem Gedicht von klassischer Schönheit
Paul Stein (1949–2004), Grafiker und Buchkünstler, kommentierte das Moselkerner Dorfgeschehen mit dem gleichen tiefgründigen Humor, den auch seine Kunst auszeichnet
Auch heute leben und arbeiten Künstler in Moselkern: