Geschichte des Ortes
Archäologische Funde aus der gesamten Gemarkung Moselkern zeigen, dass das Gebiet um die Elzmündung schon in der Bronzezeit (1800-750 v. Chr.) besiedelt war. Bei Wegebauarbeiten zur Flurbereinigung entdeckte man 1985 auf dem Moselkerner Berg ca. 120 m nordöstlich des Trigonometrischen Punkts 280,6 sog. Siedlungsgruben, die zahlreiche Bruchstücke von Keramikscherben enthielten. Sie sind die Überreste einer ehemaligen, aus Fachwerkbauten errichteten bäuerlichen Siedlung....
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>>Geschichte von Moselkern (Pdf, ca. 0,8 MB)
Literatur zur Geschichte Moselkerns
Dorf- und Bildchronik Moselkern. Hg. Ortsgemeinde Moselkern. Moselkern 2000 (enthält Literatur bis 1999, zu beziehen über Gemeindeverwaltung Moselkern).
Arbeitskreis Kultur & Historie der Ortsgemeinde Moselkern: „Hutzelheisje“ und stattliches Fachwerk. Moselkerner Ortskern nach dem Urkataster von 1832. In: Jahrbuch für den Kreis Cochem Zell 2008, S. 184-190.
Friderichs, Alfons: Urkundenbuch des Kreises Cochem-Zell, Trier 2008.
Scholz, Ingeborg: „... die sterblichkeit menschlichen geschlechts und die jetzige vor augen, ...“ – Die Neugestaltung der Pfarrkirche St. Valerius in Moselkern im 17. Jahrhundert. In: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 34, 2008, S. 367-429.
Scholz, Ingeborg: „Hilf alles in Christus erneuern!“ Die Neugestaltung der kath. Pfarrkirche St. Valerius in Moselkern durch Pfarrer Emil Freichel 1937–1954. In: Rheinische Heimatpflege 37, 4/2000, S. 287-293 und in: Jahrbuch für den Kreis Cochem-Zell 2005, S. 137-141.
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